Dienstag, 2. Oktober 2018

Warum parken Männer so gerne rückwärts ein?




Warum parken Männer eigentlich so gerne rückwärts ein?

Dass es Unterschiede gibt zwischen den Geschlechtern, wird niemand bestreiten. Dass sich das auch beim Autofahren widerspiegelt, weiß man ebenfalls.

Auch beim Parken fällt es auf. 

Es sind vor allem männliche Autofahrer, die rückwärts in die engsten Parklücken stoßen. Dabei scheint es sie nicht zu stören, dass sie sich damit den Zugang zum Kofferraum mitunter erheblich erschweren, und es interessiert sie anscheinend nicht, dass die Fahrer der neben ihnen stehenden Autos beim Türenöffnen eventuell Schwierigkeiten haben könnten. (Wenn alle Fahrzeuge in einer Richtung stehen, sind die Fahrertüren nämlich bei allen auf derselben Seite. Das ist bei engen Parkplätzen durchaus von Vorteil)

Gelegentlich beobachte ich ganz coole Typen, die das Lenkrad lässig mit der flachen Hand betätigen, in leicht schräger Sitzhaltung, den linken Arm auf dem geöffneten Seitenfenster, den Blick unbeteiligt auf dem Außenspiegel, .... echt cool!



1 Kommentar:

  1. Die Erklärung ist simpel, es ist ein emanzipatorisches Vorurteil, ähnlich "Frau am Steuer welch Ungeheuer...".

    Ich parke seit Jahrzehnten rückwärts in meine Garage ein, nicht weil ich ein Mann(Ü80) bin und weil ich es sogar mit Anhänger schaffen würde, sondern weil ich sonst selbst nicht mehr aussteigen könnte oder eine Gebäudetür blockieren würde.
    Ähhhh! Mein Architekt war auch ein Mann, evtl. liegt es ja daran!? ;-)

    Ich parkiere natürlich auch gerne in Parklücken rückwärts ein, meist wenn eine Frau mir nur eine winzige Parklücke mit ihrem SUV hinterlies, damit ich IHR trotzdem noch genügen Platz zum einsteigen hinterlassen kann! Klar, das ist ein Kavaliersdelikt welches man immer seltener findet.

    Dies ist mein Beitrag zur Gegenemanzipation mit friedlichen sinnvollen Methoden mit Stil und Anstand. :-) ;-) :-)

    Herzliche Grüße Norbert

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