Donnerstag, 4. August 2016

Dresscode : Smart Casual vs. Business Casual


Man sieht es wieder häufiger bei schriftlichen Einladungen : Dresscode
Smart Casual  oder Business Casual .
Auf den ersten Blick scheint es dasselbe zu sein, aber es gibt einige klare Unterschiede.

Für den Mann gilt bei beiden:
kein Anzug, keine Krawatte, aber auch kein Kapuzenshirt und um Himmels Willen kein Motto-Shirt mit Lebensweisheiten!
Die weibliche Variante bedeutet für beides:
kein dunkles Kostüm, kein klassischer Hosenanzug, kein elegantes Seidenkleid, kein aufwendiger Schmuck, kein Diamant-Geschmeide.
Im Gegensatz zu Smart Casual ist Business Casual etwas nüchterner und in der Farbe gedeckter.

So kann es bei Smart Casual für den Mann auch eine bunte Hose sein - grün, gelb, rot oder kariert. Das Jackett kann farbiger und mit einem Einstecktuch aufgepeppt sein, und die Socken dürfen ruhig etwas bunter ausfallen.

Wenn Business Casual Attire erwünscht ist, kann der Mann unter dem Jackett auch ein gepflegtes T-Shirt oder Polohemd tragen oder das Jackett ganz weglassen und stattdessen über das gepflegte Baumwollhemd eine Anzug-Weste anziehen.

Bei Smart Casual für die Frau sind Spitzen, Fransen, Rüschen, modische Gürtelschnallen und leuchtende Farben erlaubt.

Stattdessen sollte ihr Business Casual Outfit eher schlicht und gerade ausfallen. Eine schicke Bluse, ein gepflegtes Twin-Set oder ein schnörkelloser Blazer zu Rock oder Hose passt immer. Als Schmuck sind eine unauffällige Goldkette oder die klassische Angela-Merkel-Kette für geschäftliche Anlässe bestens geeignet. Ohrringe sollten unauffälliger ausfallen, zum Beispiel einfache Kreolen, Knoten oder Perlenstecker.

Bei Smart Casual sind In ländlichen Gegenden Janker oder Trachtenjacke für sie und ihn durchaus angebracht, für die Frau natürlich auch ein Baumwoll- oder Leinen-Dirndl in klassischer Länge.
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