Samstag, 8. September 2012

Spätsommer im Hemd




Das Wetter ist einfach fantastisch!

Ich genieße diesen Altweibersommer mit den milden Temperaturen. Cafés und Restaurants haben ihre Tische und Stühle noch draußen. Zwar werden die Tage schon kürzer, aber für ein frühes Abendessen im Freien ist es warm genug und beim Espresso nach dem Mittagessen kann man sogar noch richtig ins Schwitzen kommen.

So können die dicken Jacken ruhig noch ein Weilchen im Schrank bleiben. Wir tragen weiter die leichteren Klamotten und befassen uns nochmals mit dem Thema Sommer-Outfit.

Bei den Herren gibt es in diesem Bereich anscheinend einige Unsicherheiten. Das kurzärmelige Hemd unter dem Jackett begegnet mir zum Beispiel  immer wieder. Das sollte ein Herr aber lieber lassen. Es sieht einfach nicht gut aus! Unter ein Sakko, ob aus Wolle, Leinen oder Baumwolle, gehört ein langärmeliges Hemd, und die Manschette sollte dabei etwas länger sein als der Jackenärmel.

 

Auch ohne Jackett ist ein Langarm-Hemd die bessere Wahl. Man kann die Ärmel im Bedarfsfall ja hochkrempeln, und das ist allemal schicker als die kurze Variante.

In der Freizeit ist gegen ein kurzärmeliges Baumwollhemd natürlich nichts einzuwenden. Bei Männern mit Bauchansatz ist das dem Polohemd jedenfalls vorzuziehen; es zeichnet die Rundungen nicht so deutlich ab. 

Auf jeden Fall aber sollte ein Herrenhemd immer gut gebügelt getragen werden, und das gilt auch für das Poloshirt.

Ein junger Adonis mit Sixpack im engen T-Shirt ist dann wieder ein anderes Thema! 

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