Montag, 11. Juni 2012

Koffer packen


Damit nichts knittert

Gelernt habe ich das von Fritz, der es seinerseits den amerikanischen Flugbegleiterinnen abgeschaut hatte, der bevorzugten Berufsgruppe seiner Sturm- und Drang-Jahre.

Ganz unten in den Koffer lege ich Kulturbeutel und Schuhe (in Schuhbeuteln). In die Lücken stopfe ich Strümpfe, Socken und Unterwäsche.

Den Schlafanzug lege ich so oben drauf, dass sich eine möglichst gleichmäßige glatte Oberfläche ergibt.

Nun kommt die Oberbekleidung :


Zunächst lege ich eine zugeknöpfte Jacke mit 
eingeklappten Ärmeln möglichst faltenfrei
hinein , und zwar so, dass der untere Teil
der Jacke aus dem Koffer heraushängt

Darauf wird der obere Teil eines Rocks oder einer Hose gelegt

und darüber kommen Blusen, T-Shirts und Tücher.




    

 
Nun wird der untere Teil des Blazers möglichst 
faltenfrei eingeklappt.

Zum Schluss falte ich den unteren Teil des Rocks  
oder der Hose darüber.






und so fahre ich schichtweise fort.

Auf diese Weise kann man verhindern, dass sich scharfe Falten bilden, und es kann nicht so leicht etwas verrutschen. 

Zudem kann man die einzelnen "Päckchen" bei Bedarf leicht herausnehmen, wenn man zwischendurch mal kurz an Necessaire oder Schuhe muss. Man braucht dann nicht den ganzen Koffer aus- und wieder einzupacken.


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